Steildachdämmung, Flachdachdämmung,
Dämmung von Geschossdecken, Fassadendämmung
In Zeiten von Klimawandel und stetig steigenden Energiepreisen kommt wohl niemand mehr am Thema Wärmedämmung vorbei. Mit einer vernünftigen Wärmedämmung lassen sich die Heizkosten drastisch reduzieren, so dass sich diese Investition in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Gleichzeitig werden die für den Klimawandel verantwortlichen CO2-Emissionen signifikant reduziert. Da freut sich neben dem Portemonnaie auch die Umwelt!
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Isolation gegen Wärme im Sommer - besonders im Dachgeschoss, wo es aufgrund der Sonneneinstrahlung auf das Dach schnell unangenehm warm werden kann. Auch gegen Flug-, Verkehrs- und Straßenlärm hilft eine durchdachte Dämmschicht zuverlässig.
Dämmungen bieten wir nicht nur für Steil- und Flachdächer, sondern auch für Geschossdecken und Fassaden an. Bevorzugt setzen wir dabei auf moderne Dämmstoffe wie Zellulose und Holzfasern, die per fortschrittlicher Einblastechnik verarbeitet werden. Mit beiden Materialien lässt sich so eine fugenfreie Dämmschicht errichten, die ihre kostbare Wärme hervorragend dämmt und speichert. Auch in Sachen Hitze- und Schallschutz liegen diese Materialien ganz weit vorn. Ebenfalls empfehlenswert ist der Einsatz von Holzfaserdämmplatten, die auch über erstklassige Dämmeigenschaften verfügen, sich zügig verlegen lassen und zudem die negativen Effekte von Wärmebrücken minimieren.
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Dämmstoffe

- Zellulose für die Einblasdämmung: Zelluloseflocken lassen sich aus nachwachsenden Rohstoffen umweltschonend herstellen. Meist bildet wiederaufbereitetes und zerfasertes Zeitungspapier den Grundstoff. Zelluloseflocken verfügen gegenüber Mineralfaser über eine sieben Mal so hohe Fähigkeit zur Wärmespeicherung - vorteilhaft im Winter wie auch im Sommer.

- Holzfaser für die Einblasdämmung: Auch Holzfasern werden per Einblasdämmung zu einer fugenfreien Dämmschicht verarbeitet. Der aus Nadelhölzern hergestellte Dämmstoff ist diffusionsoffen, atmungsaktiv und daher baubiologisch sehr empfehlenswert.

- Hanf: Der natürliche Dämmstoff Hanf, hier in Form von flexiblen Dämmplatten, lässt sich gut verarbeiten und bietet sich insbesondere zur schnellen Dämmung beim Schließen eines Daches an.

- Mineralwolle: Der konventionelle Dämmstoff Mineralwolle bietet beste Brandschutzsicherheit, ist den oben gezeigten Dämmstoffen in der Summe seiner Eigenschaften aber unterlegen.

- Dampfbremse: Eine sauber verarbeitete Dampfbremse schützt die Dämmschicht vor Durchfeuchtung von innen.

- Holzfaserdämmplatten: Mit aus Weichholzfasern gefertigten Unterdachplatten wird der oberseitig oft ungeschützte Sparren perfekt gedämmt, was eine typische Wärmebrücke eliminiert.

- Passt und sitzt: Je nach Anwendungsfall sind Holzfaserdämmplatten in verschiedenen Stärken lieferbar. Durch Nut-und-Federverbindung wird Fugenbildung unterbunden.
Steildachdämmung durch Einblasen von Zellulose
Hier zeigen wir Ihnen, wie lose Dämmstoffe per Einblastechnik eingebracht werden.
Flachdachdämmung
Natürlich müssen auch Flachdächer gedämmt werden, beispielsweise mit einer Polystyroldämmung.
Geschossdeckendämmung
Sanierung einer veralteten Geschossdeckendämmung
Dämmung der obersten Geschossdecke eines sanierten Daches mit Hanf
Nachträgliche Fassadendämmung
Auch Fassaden sollten gedämmt werden. Hier zeigen wir die nachträgliche Dämmung einer vorgehängten, hinterlüfteten Schieferfassade.


















